Langes Wochenende! Ausbauzeit!

Nachdem nun der Boden versiegelt wurde war es Zeit mit dem Innenausbau zu beginnen. Also ab zum Baumarkt meines Vertrauens, Holz kaufen.

Der Ausbau wird ja relativ schmal gehalten um maximalen Platz zu behalten, deshalb werden nur 2 kleine Kästen eingebaut und das ganze etwas aufgehübscht.

 

 

 

 

 

Hier das erste einpassen der Module. Passt, also kann ich jetzt die Wände folieren. Das ist nicht nur deutlich billiger als Streichen, geht auch schneller und lässt sich beliebig tauschen.

 

 

 

 

 

 

 

Der vorher-nachher Effekt ist beachtlich 😉

 

 

 

 

 

 

 

Hier mal eine fertige Wand mit der „Akzentfarbe“.

 

 

 

 

 

 

 

Zeitgleich ging es dem alten Lichtdach an den Kragen. Da ich das dach ja abdichte bleibt davon eh nichts übrig, dann kanns auch raus. Also raus gerissen, Blech geschnitten, gereinigt und angeklebt. Über Nacht trocknet dass dann ganz gut und die Stützen konnten dann am nächsten Tag wieder weg.

Nachdem drinnen nun die Stützen standen, konnte es ans Dach gehen. Zuerst mal die Vorarbeiten: Dach abschleifen, Lack von den Aluprofilen runter, abwaschen, trocknen.

Zum Einsatz kommt Enkopur (von der Frau auch liebevoll „flüssiger Krebs“ genannt).

Vorbereitet wurde das Dach dann erst mit dem Universal Voranstrich 933. Ich habe vorher extra bei Enke angerufen und nach dem korrekten Verfahren für GFK Dächer gefragt. So soll es 1a funktionieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich denke das Dach wird erst wieder undicht wenn es einen direkten Treffer durch eine Rakete erhält (welche dann aber auch wieder zurück zum Ursprung gefedert wird).

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag gehts dann mit dem Innenausbau weiter. Hier sieht man die fertig folierten Wände (ein paar fehlen noch, die Decke wird auch weiss) sowie die etwas erweiterten Einbaublöcke, welche nachher Elektrik sowie die Tauchflaschen beherbergen sowie etwas Krims Krams.

 

 

 

 

 

 

 

In einem unbeobachteten Moment war ich dann doch mutig genug zu schauen wo das knirschen herkommt (als wenn ich das nicht gewusst hätte)…

Wie zu erwarten viel Rost, leider teilweise auch durch. Da ist dann 1-2 Tage arbeit drin. Einmals alles rausflexen, neu reinschweissen.

 

 

 

 

 

Probestehen der Flaschen. Passt, wackelt und hat Luft. Also finaler Einbau.

Und so siehts dann nach dem Wochenende aus:

 

 

 

 

 

 

 

Es bleibt viel zu tun, aber es ist Land in Sicht 🙂